Umzugsprofi wider Willen

Meine Frau Annette, meine Kinder und ich sind schon sehr oft umgezogen und damit ungewollt zu Umzugsprofis geworden. Das haben mittlerweile auch schon unsere Freunde gemerkt, da wir ihnen nun auch immer beim Umziehen behilflich sind. In unserem Blog wollen wir Ihnen erklären, warum wir zu so oft umgezogen sind und geben Ihnen Tipps, was Sie selbst dabei alles beachten müssen.

Unsere häufigen Umzüge:

Annette und ich sind seit 19 Jahren verheiratet. Als wir in jungen Jahren nach der Hochzeit zusammenzogen, handelte es sich um eine kleine Wohnung in meinem Heimatort. Wir hatten nur ein Zimmer, ein winziges Bad und nur eine Kochnische. Schon nach wenigen Monaten hatten wir keine Lust mehr auf die kleine Bude und begaben uns das erste Mal auf Wohnungssuche nach einer größeren und schöneren Wohnung. Doch auch die mussten wir wieder aufgeben, da die Außenstelle der Firma, in der ich arbeitete, geschlossen hatte und ich in die eine andere Stadt verlegt wurde. Also hieß es beruflicher Gründe wegen die Suachen packen und ein neues Leben in einer anderen Region beginnen. Zum Glück fand auch Annette hier schnell eine Arbeit. Als sie dann mit unserem Sohn Lysander schwanger war, suchten wir uns wieder eine neue Bleibe und so ging das in unserem Leben immer, mal wegen dem Job, mal wegen zu wenig Platz, mal wegen einer erneuten Schwangerschaft. Immerhin haben wir drei Kinder, von denen erst eins aus dem Haus ist.

Tipps zum Umziehen:

Das Wichtigste ist: Kündigen Sie die jetzige Wohnung erst, wenn Sie eine Neue in Aussicht haben. Zwar kommt es dann häufig zu doppelten Mieten, aber Sie müssen nicht zeitweise bei Freunden unterkommen, wenn sich die Wohnungssuche doch als schwieriger als gedacht herausstellt. Je nach Entfernung sollte man einen Umzugsauto mieten und vorher alles gut in Kartons verpacken und überhaupt alles gut planen. Natürlich braucht man auch immer mal neue Möbel, weshalb wir alte dann immer verkauften oder an die Familie weitergaben. Immerhin: Auch wenn wir so oft umgezogen sind, viele Möbel waren, als wir sie dann abgegeben haben, immer noch so gut wie neu. Nun ist es so, dass wir auch Freunden und Familienmitgliedern gern bei Umzügen behilflich sind. Weitere wichtige Tipps erhalten Sie in unserem Blog der kleinen Umzugsprofis: Die Class’!

 

Mehr als Polstermaterial beim Umzug Matratzen, Kissen und Co.

13. April 2012

Das Wichtigste bei einem Umzug ist, immer alles gut zu verpacken, damit nichts zu Bruch geht, und daher lieber einen zu großen als zu kleinen Transportwagen zu mieten. Dazu empfehlen sich Füll- und Polstermaterialien, wie Styropor, um z.B. Vasen, Geschirr, Glas oder Blumetöpfe, also Dinge, die leicht zu Bruch gehen, einzupacken. Wenn man zum Semesterbeginn durch die Großstädte schlendert sieht man aber viele Umzugswagen, deren junge Fahrer noch etwas ganz anderes zum Polstern nehmen: die Matratze vom Bett oder von der Schlafcouch. Doch gerade Matratzen, Kissen und Co sollten nicht als Polstermaterial angesehen werden, da sie in einer hohen Qualität besten Schlafkomfort bieten und somit selbst zu einem wichtigen Verstauungsobjekt werden.
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